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Neu in unserem Lieferprogramm ist die Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) von batterX.

Herkömmliche USV-Systeme beziehen den Strom für die Batterien aus dem öffentlichen Netz. Beim Hybridsystem von batterX wird primär der Solarstrom aus der eigenen PV-Anlage verwendet. Im Gegensatz zu Speichersystemen mit Notstromfunktion, die meist ein manuelles Umschalten erfor­derlich machen, handelt es sich beim batterX-System um eine echte unterbrechungsfreie Notstromver­sorgung.

batterX® ist auf dem Energiemarkt ein neues und einzigartiges Produkt. Die Idee dahinter ist, eine USV-Hybridanlage ins Zentrum einer steuerbaren und flexiblen Energielösung zu stellen: Dabei wird die USV um einen Energiespeicher und um eine solare oder andere erneuerbare Energiequel­le erweitert.

Die Sonnenenergie ist durch die Kombination von batterX® mit einer PV-Anlage die primäre Ener­giequelle, über die Verbraucher stabil und unterbrechungsfrei versorgt werden. Zudem wird die So­larenergie zum Laden des Batteriespeichers  benutzt.  Hierbei lassen sich der Batterie-Entladestrom und der Strom aus der PV-Anlage flexibel einstellen. Steht kein Solarstrom zur Verfügung, wird die Last mit einer regelbaren Mischung aus Batterie- und Netzstrom versorgt. Auch die Entladetiefe der Batterien ist individuell einstellbar.

batterX 200 II
 
LC700 II
 

Die gleichzeitige Nutzung verschiedener Energiequellen sorgt für ein zuverlässiges Lastspitzenma­nagement. Die Netzleistung lässt sich auf einen Nominalwert begrenzen. Lastspitzen werden dann von einem Mix aus Photovoltaik- und Batterie-Strom bedient. Dank einer eigens dafür entwickelten Online-Technologie vollzieht sich diese Energieversorgung reibungslos und ohne Unterbrechung.

batterX eignet sind vor allem für mittelständische Unternehmen mit hohem Stromverbrauch und eventuellen Lastspitzen, für die sie zumeist den Strom teuer einkaufen müssen. Viele solcher Unter­nehmen verfügen über passende Dachflächen für Photovoltaik-Anlagen oder betreiben solche be­reits. Die Einspeisevergütung für solche Anlagen wird zunehmend unrentabel. Die IT-Abteilungen solcher Unternehmen betreiben in der Regel eine USV-Anlage, die bis dato nur Kosten produziert. Das heißt: In diesen Unternehmen sind Photovoltaik und USV vorhanden, die Investitionskosten für batterX wären niedrig. Zudem amortisiert sich das System schnell selbst.

Die Leistungsbereiche der USV liegen zwischen 10 kVA und 1 MVA, mit Batteriespeichern von 5 kWh bis >1 MWh. Mit solchen Systemen lassen sich auch Teile von Industrieanlagen bedienen. Die Batteriespeicher werden mit Blei-Carbon-Batterien betrieben, die in Japan entwickelt wurden.

Interessant im Hinblick auf Anwendungsmöglichkeiten wird das Hybrid-System zudem, wenn man Blockheizkraftwerke, die als ‚Abfallprodukt‘ Strom erzeugen und diesen bisher günstig ins Netz ein­speisen, künftig dazu nutzt, den erzeugten Strom stattdessen in einem batterX-Speichersystem zwi­schen zu speichern und später selbst wieder zu nutzen.

Das Lastspitzenmanagement wird künftig immer mehr an Bedeutung gewinnen, speziell bei E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Hierfür ist ‚batterX‘ bereits gerüstet. Das System kann mit Wetter­daten kommunizieren, damit selbst oder vollautomatisch entschieden werden kann, wann Strom aus dem Netz zugekauft werden muss.